HOMÖOPATHISCHE ARZNEIMITTEL

Homöopathische Arzneimittel

HYPO SOLVESTOR TT6 200©

HYPO SOLVESTOR TT6 100©

HYPER K-STRUMIN D 25©

HYPER K-STRUMIN P 2.09©

HYPER K-STRUMIN M 7.3©

HYPER K-STRUMIN MB 5.08©

HYPER K-STRUMIN EO 0.9©

KASFERO NATURMEDIZIN® – wird zur Anregung der Selbstheilungskraft bei Hypo und Hyperthyreose beschwerden bei erwachsenen Personen angewendet.

Die Anwendung unseren Homöopathische Arzneimittel  in den genannten Anwendungsgebieten beruht ausschliesslich auf homöopatischer Erfahrung.

Unsere Produkten sind aus mehreren homöopathischen Einzelkomponenten zusammengesetzt, wobei jede diese Komponenten einen Beitrag zur Wirksamkeit leistet.

Unsere Motto ist: „Der Arzt behandelt, die Natur heilt“.

Unsere Produkte: Eigene Entwicklung, Erfahrungs und Traditionsreich.

Die Präparate wurden in mehr als 90 Varianten und Dosisstärken, je nach Krankheitsform, Typ (Phänotyp) und Zustand des Betroffenen entwickelt.

Die Homöopathie [ˌhomøopaˈtiː] (von altgriechisch ὅμοιος hómoios ‚gleich, gleichartig, ähnlich‘ sowie πάθος páthos ‚Leid, Schmerz, Affekt, Gefühl‘; wörtlich also „ähnliches Leiden“)ist eine alternativmedizinische Behandlungsmethode, die auf den ab 1796 veröffentlichten Vorstellungen des deutschen Arztes Samuel Hahnemann beruht.

Ihre namensgebende und wichtigste Grundannahme ist das von Hahnemann formulierte Ähnlichkeitsprinzip: „Ähnliches möge durch Ähnliches geheilt werden“ (similia similibus curentur, Hahnemann). Danach solle ein homöopathisches Arzneimittel so ausgewählt werden, dass die Inhaltsstoffe der Grundsubstanz unverdünnt an Gesunden ähnliche Krankheitserscheinungen (Symptome) hervorrufen könnten wie die, an denen der Kranke leidet, wobei auch der „gemüthliche und geistige Charakter“ des Patienten berücksichtigt werden solle. Hierzu wurden von Hahnemann und seinen Nachfolgern ausgedehnte Tabellen (Repertorien) erstellt, mit deren Hilfe der Homöopath den Patienten und seine Krankheitserscheinungen einem Arzneimittelbild zuordnen soll.

Zur Herstellung der homöopathischen Arzneimittel werden die Grundsubstanzen einer Potenzierung (Verdünnung) unterzogen, das heißt, sie werden wiederholt (meist im Verhältnis 1:10 oder 1:100) mit Wasser oder Ethanol verschüttelt oder mit Milchzucker verrieben. Die Verdünnung wurde zunächst wegen der Giftigkeit vieler der verwendeten Stoffe durchgeführt. Erst in einer späteren Phase verordnete Hahnemann Hochpotenzen. Hahnemann nahm an, dass durch das besondere Verfahren der Potenzierung oder „Dynamisierung“ eine „im innern Wesen der Arzneien verborgene, geistartige Kraft“ wirksam werde. Zur Begründung der Hochpotenzen ging er davon aus, dass sich hier „die Materie roher Arznei-Substanzen  zuletzt gänzlich in ihr individuelles geistartiges Wesen auflöse“.