HYPO SOLVESTOR TT6 100©

HYPO SOLVESTOR TT6 100©

HYPO SOLVESTOR TT6 100©

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Inhaltsstoffe: Juglans regia, Ammonium carbonicum, Strychnos ignatia, Selenium metallicum, Primula veris, Ferrum metallicum, Fucus vesiculosus, Zingiber officinale, Ethanol.

Die wohltuende Wirkung von HYPO SOLVESTOR TT6 100© Tropfen ist das Ergebnis jahrzehntelanger Erfahrung in der Entwicklung und Herstellung von traditionellen und altbewährten Produkten auf pflanzlicher Basis.

HYPO SOLVESTOR TT6 100© ist ein homöopathisches Arzneimittel  zum Einnehmen – wirkt wohltuend auf Anregung und Stärkung der körpereigenen Selbstheilungskräften bei Schilddrüsenerkrankungen wie Unterfunktion – Hypothyreose, so wie weiter unten aufgeführten Beschwerden.

Einnahme – Anwendung und Dosierung:

HYPO SOLVESTOR TT6 100©  Tropfen wirken wohltuend bei: Diagnostizierter Hypothyreose, so wie bei Stoffwechselbeschwerden, Leistungsabfall (Müdigkeit und gesteigertes Schlafbedürfnis), Konzentrationsstörungen, Desinteresse, Kälteempfindlichkeit, Zyklusstörungen (bei Frauen), bei störungen von Fruchtbarkeit, Libido und Potenz, bei abgeschwächten Muskeleigenreflexen.

Morgens auf nüchternen magen, oder abends vor dem schlafengehen einnehmen:

*Anfangsstadium

–   1 mal täglich 20-30 Tropfen HYPO SOLVESTOR TT6 100© einnehmen.

*Mittleres Stadium

–   1 mal täglich 30-40 Tropfen HYPO SOLVESTOR TT6 100© einnehmen.

*Fortgeschrittenes Stadium

–   2 mal täglich 25-40 Tropfen HYPO SOLVESTOR TT6 100© einnehmen.

Akut: 2-3 Woche 3 X täglich  30-50 Tropfen einnehmen.

200 ml stilles Wasser vor und nach der Einnahme trinken.

Wichtiger Hinweis: Die HYPO SOLVESTOR TT6 100© Tropfen enthalten Alkohol,und dürfen daher Alkoholkranken nicht gegeben werden.

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Dauer der Behandlung: Ohne ärztlichen Rat nicht über längere Zeit als 6 Monaten anwenden. Informieren Sie sich am bestens bei Ihrem Arzt, Apotheker, oder einfach bei Autorisierten Therapeuten – zu finden unter www.kasfero.de

Wichtiger Hinweis: Nehmen Sie niemals doppelte Dosis ein, wenn Sie die Vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt, Apotheker, oder Autorisierten Therapeut – www.kasfero.de

Nebenwirkungen: Unbekannt.

Hinweise zu Verfallsdatum und Aufbewahrung: Das Verfallsdatum dieser Packung ist auf Behältnis und äußere Umhüllung aufgebracht. Verwenden Sie diese Packung nicht nach dem Verfalldatum. Keine besonderen Lagerbedingungen erforderlich.

Packungsgröße: 100 ml  Mischung

Stand der Information: September 2014

Allgemeiner Hinweis: Die Wirkung kann durch allgemein schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz und Genussmittel ungünstig beeinflusst werden. Falls Sie sonstige Arzneimittel einnehmen, fragen Sie Ihren Arzt.   

 

HYPOTHYREOSE – Unter einer Hypothyreose versteht man eine mangelnde Versorgung des Körpers mit den Schilddrüsenhormonen Trijodthyronin (T3) und Thyroxin (T4). Meist ist eine Unterfunktion der Schilddrüse, die Hypothyreose dafür verantwortlich. Bei einer Unterfunktion der Schilddrüse, Hypothyreose, läuft der Stoffwechsel des Körpers langsamer ab als normal. Die Folgen sind geringere körperliche und geistige Leistungsfähigkeit. Die Erkrankung wird in der Regel anhand von Blutuntersuchungen nachgewiesen und ist gut behandelbar. Die Hypothyreose…

 

Klinisches Bild

Wie auch bei der Hyperthyreose gibt es unterschiedliche Schweregrade der Hypothyreose: Sie reichen von latent bzw. kompensiert (Schilddrüsenhormonspiegel normal, aber TSH- Wert erhöht) über subklinisch (Schilddrüsenhormonspiegel zwar erniedrigt, aber symptomlos) und manifest (erniedrigter Schilddrüsenhormonspiegel begleitet von entsprechenden Symptomen) bis hin zum lebensgefährlichen Mangel.

 

Angeborene Hypothyreose

Bei der Geburt sind die Kinder meist klinisch unauffällig, weil die Kinder noch Schilddrüsenhormone der Mutter in ihrem Blutkreislauf haben. In den ersten Lebenswochen fallen sie z. B. durch zunehmende Trinkschwäche, Bewegungsarmut, Obstipation und eine große, sichtbare Zunge auf. Auch eine verlängerte Neugeborenengelbsucht (Ikterus neonatorum prolongatus) ist typisch. Die Kinder wirken „sehr brav“, schreien wenig und schlafen überdurchschnittlich viel. Eine verlangsamte Herzfrequenz (Bradykardie), teigige Haut, Persistenz des Neugeborenenkopfhaares und ein großer Bauch mit Nabelbruch sind ebenso weitere Zeichen, wie auch ein typischer Gesichtsausdruck mit eingesunkener Nasenwurzel und ballonierter Stirn. Wächst ein Kind heran, ohne dass die Hypothyreose erkannt wurde, so sind Störungen der geistigen und körperlichen Entwicklung zusammen mit einem verringerten Längenwachstum zu erwarten.

 

Erworbene Hypothyreose

 

Anfangs sind die Beschwerden oft nicht auffallend (subklinisch), da sich das Krankheitsbild bei Erwachsenen in der Regel langsam entwickelt. Symptome bestehen aus Leistungsminderung, Konzentrationsschwäche, Schwäche, Antriebslosigkeit, Müdigkeit, Verstopfung und leichtem Frieren. Eine Schilddrüsenunterfunktion kann darüber hinaus eine Depression hervorrufen. Ältere Patienten klagen über depressive Stimmungen, Gedächtnisminderung und Appetitlosigkeit. Deshalb sollten Psychotherapeuten bei depressiven Patienten die Schilddrüsenfunktion abklären lassen. Das typische Myxödem – eine ödematös-teigige Verdickung der Haut – fehlt meistens. Trockene bzw. raue Haut, raue Stimme, langsame Sprache, chronische Verstopfung, Schwellung der Lider und des Gesichtes, Verlangsamung des Pulses und der Reflexe sowie niedriger Blutdruck und Gewichtszunahme können beobachtet werden. Bei Frauen können Zyklusstörungen und fibrös-zystische Mastopathie, bei Männern Libido- und Erektionsstörungen auftreten. Sind Kinder betroffen, treten mehr oder minder stark ausgeprägte Entwicklungsverzögerungen ein.

 

Die schwerste und lebensbedrohliche Form ist das hypothyreote Koma (Myxödemkoma), bei dem typischerweise begleitend sehr leise Herztöne, langsamer Herzschlag und niedriger Blutdruck, ein diffuses Myxödem, erniedrigte Körpertemperatur, abgeschwächte oder erloschene Reflexe und flache Atmung auftreten.

 

Hypothyreotische Myopathie

 

Veränderungen der Muskulatur (Myopathie) finden sich in 30-80 % bei Hypothyreoidismus, insbesondere bei länger bestehender und unbehandelter Erkrankung.

 

Es können vier verschiedene Formen der Myopathie unterschieden werden:

Hoffmann-Syndrom

Kocher-Debré-Semelaigne-Syndrom

Atrophe Form

Myasthenische Form