Fach-Guide KOMPENDIUM

 

Kompendium SD Präparate Kasfero

Stand: 06.11.2015

Schilddrüsenpräparate-Kompendium

 

Rezepturen von Kasfero Naturmedizin®

Neue Richtlinien der europäischen Arzneimittelgesetzgebung und die so genannten Nachzulassungs-verfahren führten zum Verlust zigtausender altbewährter immunbiologischer Heilmittel.

Wirklich wirksame homöopathische Komplexmittel zur differenzierten Behandlung spezieller Erkrankungen der Schilddrüse stehen uns seitdem nicht mehr zur Verfügung.

Sieben Rezepturen von Kasfero Naturmedizin® füllen die entstandene Lücke:

Unterfunktion der Schilddrüse ohne/mit Morbus Hashimoto

 1-Hypothyreose: HYPO SOLVESTOR TT6 100©

 2-Hypothyreose bei Morbus Hashimoto: HYPO SOLVESTOR TT6 200©

 Überfunktion der Schilddrüse und strumatöse Veränderungen

3-Struma diffusa: HYPER K-STRUMIN D25©

 4-Struma uninodosa/mononodosa: HYPER K-STRUMIN M 7.3©

 5-Struma multinodosa/polynodosa: HYPER K-STRUMIN P 2.09©

Morbus Basedow und endokrine Orbitopathie

 6-Morbus Basedow: HYPER K-STRUMIN MB 5.08©

 7-Endokrine Orbitopathie: HYPER K-STRUMIN EO 0.9©

 

Autorisierter Vertreter der Kasfero Naturpräparate in Deutschland:

AURINKO-VITAL

Gindericherstr. 30, D – 46509 XANTEN

Tel: +49 (0) 162 237 87  23,  +49 (0) 2802 – 807 319, Fax +49 (0) 2802 – 807 318

E-mail:  AURINKO-VITAL@outlook.de  &  info@aurinko-vital.de .

*Interessierte Therapeuten in Deutschland und Niederlande,  senden Sie bitte Ihre E- Mail Anfrage an aila-susanne-benick@outlook.de oder nehmen Sie direkt Kontakt auf unter

+49 (0) 162 237 87  23, bzw. +49 (0) 2802 – 807 319

 

Die Schilddrüsenpräparate von Kasfero Naturmedizin® werden in Deutschland als urheberrechtlich geschützte Rezepturen (§ 2 UrhG BRD) im Rahmen der „1000er Regel“ (AMG § 38 Abs. 1, Satz 3, HAB-Vorschrift) individuell hergestellt (handverschüttelt und bioenergetisch aufgewertet) von der Firma

ABO & PAINEX Pharma GmbH & Co. KG

Bahnhofstraße 15, 07426 Königsee-Rottenbach, Tel. 036738 659240

 

Die Firma Kasfero Naturmedizin® ist Spezialist für die Entwicklung und Herstellung von natürlichen Präparaten bei Schilddrüsenerkrankungen:

Kasfero Naturmedizin®, Dipl. Tech. Dacan Mitic

18251 Mramor/Serbien, Tel. +421 (0) 940 543104, Fax +381 (0) 184 100557 E-Mail:  kasfero@kasfero.com, Website:  www.kasfero.de

 

Die Zusammensetzung entspricht alten bewährten Rezepturen homöopathischer Komplexmittel, u. U. den neuesten gesetzlichen Bestimmungen angepasst.

Forschungsergebnisse siehe unter  www.kasfero.de und  http://de.scribd.com/doc/204282532/hyperthyreosis-aus-dem-kasfero-Projekt.

Es handelt sich um überlieferte Rezepturen homöopathischer Komplexmittel, daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation und ohne Angabe einer Dosierungsempfehlung.

Die genannten Indikationen, Anwendungsbereiche und Dosierungsempfehlungen beruhen ausnahmslos auf eigenen Erfahrungen.

 

Laboranalytik

Zur Funktionskontrolle der Schilddrüse (Hypo- oder Hyperthyreose) sind das TSH (Thyreoidea stimulierendes Hormon) und die Schilddrüsenhormone FT3 (T3 Trijodthyronin) und FT4 (T4 Thyroxin), zur Verlaufskontrolle der Hashimoto-Thyreoiditis sind vordergründig die TPO-AK (Thyreoidea-Peroxidase-Auto-AK) und die TAK (Thyreoidale AK), zur Verlaufskontrolle des Morbus Basedow sind vordergründig die TAK (Thyreoidale AK) und die TRAK (TSH-Rezeptor-AK) zu bestimmen.

Obwohl erheblich mehr Thyroxin (T4 bzw. FT4) als Trijodthyronin (T3 bzw. FT3) in der Schilddrüse produziert wird, kommt dem T3 die größere Bedeutung zu. Es wird als das eigentliche stoffwechsel-wirksame Schilddrüsenhormon angesehen. T3 wird aber nicht nur in der Schilddrüse produziert, sondern kann bei Bedarf auch von anderen Organen, z. B. der Leber, hergestellt werden. Dieses erfordert eine ganzheitsdiagnostische Betrachtung.

 

TSH (Thyreoidea stimulierendes Hormon) FT3 (freies Trijodthyronin)

 

FT4 (freies Thyroxin)

TSH wird von der Hypophyse zur Stimulation der Schilddrüse produziert.

Hohe TSH-Werte sind in den meisten Fällen Hinweis auf eine Schilddrüsenunterfunktion (primäre Hypothyreose), niedrige TSH-Werte sind Hinweis auf eine Überfunktion (primäre Hyperthyreose).

Es kann jedoch auch umgekehrt sein, deshalb sollte das TSH nie isoliert sondern immer im Zusammenhang mit den Schilddrüsenhormonen FT3 und FT4 bestimmt werden:

  • Zu hohes TSH als Verursacher einer sekundären Hyperthyreose:

Hier ist die TSH-Freisetzung aufgrund von Störungen im Hypothalamus oder der Hypophyse erhöht (Mögliche Ursachen: Karzinome, Entzündungen und Aufnahme von zu hohen Joddosen oder Schilddrüsenhormonen), weshalb auch T3 und T4 erhöht sind.

Im Gegensatz zur primären Hyperthyreose ist der TSH-Spiegel also nicht reduziert, sondern erhöht.

  • Zu niedriges TSH als Verursacher einer sekundären Hypothyreose:

Hier ist die TSH-Freisetzung durch eine Hypophysen- oder isolierte thyreotrope Insuffizienz vermindert, weshalb auch T3 und T4 reduziert sind.

Im Gegensatz zur primären Hypothyreose ist der TSH-Spiegel also nicht erhöht, sondern reduziert.

Auch die Klassifizierung kompensierte, subklinische oder manifeste Hypo- oder Hyperthyreose ist nur möglich bei gleichzeitiger Messung von TSH, FT3 und FT4.

 

TPO-AK (Thyreoidea-Peroxidase-Auto-AK)

Erhöhte TPO-AK können Hinweis sein auf Hashimoto-Thyreoiditis oder Morbus Basedow.

 

TAK (Thyreoidale AK)

Erhöhte TAK können Hinweis sein auf Hashimoto-Thyreoiditis, Morbus Basedow oder proliferative Prozesse der Schilddrüse.

 

TRAK (TSH-Rezeptor-AK)

Erhöhte TRAK sind Hinweis auf Morbus Basedow.

 

Thyreoglobulin

Erhöhtes Thyreoglobulin bedeutet: Verdacht auf proliferative Prozesse der Schilddrüse (papilläres und follikuläres Schilddrüsen-Ca.). Die Messung des Thyreoglobulin eignet sich zur Rezidivüberwachung insbes. nach totaler Schilddrüsenablation und Radiojodtherapie.

Beachte: Erhöhte Werte jedoch auch bei Knotenstruma, Hyperthyreose, unter T3-Medikation und Einnahme oraler Kontrazeptiva.

 

Calcitonin

Erhöhtes Calcitonin bedeutet: Verdacht auf medulläres Schilddrüsen-Ca. oder nichtthyreoidale Tumore (kleinzelliges Bronchial-, Mamma-, Prostata-Ca.).

Beachte: Erhöhte Werte jedoch auch in der Schwangerschaft, unter Einnahme oraler Kontrazeptiva und nach Calciuminfusionen.

 

„Kosmetische“ Veränderungen der Parameter

 

  • Unter der Einnahme von Schilddrüsenhormonen (z. B. L-Thyroxin, Eferox, Euthyrox, Thyronajod) entsprechen die Schilddrüsenwerte nicht der tatsächlichen Situation.

Insbesondere das TSH und die TPO-AK werden durch die Einnahme kosmetisch beeinflusst und es werden niedrigere Werte gemessen.

  • Erhöhte FT4-Werte auch durch Medikamente wie Heparin und Salizylate.
  • Während einer Suppressionstherapie (Einnahme von Thyreostatika wie Carbimazol und Thiamazol) sind die Schilddrüsenwerte kosmetisch beeinflusst. Insbesondere das TSH wird höher gemessen.

 

 

Empfehlung für alle Mittel: Vor und nach der Einnahme insgesamt ca. 200 ml stilles Wasser trinken!

 

  1. Behandlung der Hypothyreose mit HYPO SOLVESTOR TT6 100©

Unter einer Hypothyreose versteht man eine mangelnde Versorgung des Körpers mit den Schilddrüsenhormonen Trijodthyronin (T3) und Thyroxin (T4). Der Stoffwechsel des Körpers läuft langsamer ab als normal. Die Folgen sind geringere körperliche und geistige Leistungsfähigkeit.

Mögliche Symptome: Leistungsminderung, Konzentrationsschwäche, Antriebslosigkeit, Müdigkeit, Verstopfung, leichtes Frieren, Depressionen, Appetitlosigkeit, trockene und raue Haut, raue Stimme, langsame Sprache, Schwellung der Lider und des Gesichtes, Verlangsamung des Pulses und der Reflexe, niedriger Blutdruck, Gewichtszunahme. Bei Frauen können Zyklusstörungen und fibrös-zystische Mastopathie, bei Männern Libido- und Erektionsstörungen auftreten. Bei Kindern kommt es zu Entwicklungsverzögerungen. Die Schweregrade reichen von latent bzw. kompensiert (FT3 und FT4 normal, aber TSH erhöht) über subklinisch (FT3 und FT4 zwar erniedrigt, aber symptomlos) und manifest (FT3 und FT4 erniedrigt, entsprechende Symptome).

HYPO SOLVESTOR TT6 100© – 100ml

Dosierung (morgens nüchtern oder/und abends vor dem Schlafengehen):

  • Anfangsstadium, insbes. latente bzw. kompensierte Hypothyreose (FT3 und FT4 normal, aber TSH erhöht): 1 x täglich 20 – 30 Tropfen
  • Mittleres Stadium, insbes. subklinische Hypothyreose (FT3 und FT4 erniedrigt, aber symptomlos): 1 x täglich 30 – 40 Tropfen
  • Fortgeschrittenes Stadium, insbes. manifeste Hypothyreose (FT3 und FT4 erniedrigt, entsprechende Symptome): 2 x täglich 25 – 40 Tropfen
  • Akut: 2 – 3 Wochen lang 3 x täglich 30 – 50 Tropfen

Zusammensetzung: Juglans regia , Ammonium carbonicum, Strychnos ignatia, Selenium metallicum, Primula veris, Cuprum metallicum, Fucus vesiculosus, Zingiber officinale , Ethanol 43% (m/m)

Aufgrund eigener Erfahrungen wirksam bei folgenden Erkrankungen/Indikationen: Anregung der Selbstheilungskräfte bei diagnostizierter Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Leistungsabfall, Müdigkeit und gesteigertes Schlafbedürfnis, Konzentrationsstörungen, Kälteempfindlichkeit; bei Frauen: Störungen der Fruchtbarkeit, Fehlgeburt, Frühgeburt und Hirnreifungsschäden des werdenden Lebens.

 

 

  1. Behandlung von Hypothyreose u. Hashimoto mit HYPO SOLVESTOR TT6 200©

Die Hashimoto-Thyreoiditis ist eine Autoimmunerkrankung, die zu einer chronischen Entzündung der Schilddrüse führt. Das Schilddrüsengewebe wird infolge eines fehlgeleiteten Immunprozesses durch T-Lymphozyten zerstört; die Schilddrüse wird kleiner und echoärmer. Die Folge ist eine Hypothyreose.

HYPO SOLVESTOR TT6 200© –  100 ml

Dosierung:

  • Anfangsstadium: 2 x täglich 15 – 20 Tropfen
  • Mittleres Stadium: 2 x täglich 25 – 30 Tropfen
  • Fortgeschrittenes Stadium: 3 x täglich 30 Tropfen
  • Akut: 1 – 2 Wochen 3 x täglich 40 – 50 Tropfen

Zusammensetzung: Juglans regia, Ammonium carbonicum, Strychnos ignatia, Selenium metallicum, Origanum vulgare, Primula veris, Cuprum metallicum, Fucus vesiculosus, Zingiber officinale, Strontium carbonicum, Argentum metallicum, Ethanol 43% (m/m)

Aufgrund eigener Erfahrungen wirksam bei folgenden Erkrankungen/Indikationen: Anregung der Selbstheilungskräfte bei diagnostizierter Hypothyreose und Hashimoto-Thyreoiditis, Gewichtszunahme, Müdigkeit, Antriebsarmut, trockene Haut, brüchige Haare, Haarausfall.

 

 

  1. Behandlung von Hyperthyreose u. Struma diffusa mit HYPER K-STRUMIN D25©

Die Hyperthyreose ist eine krankhafte Überfunktion der Schilddrüse (übermäßige Produktion von Schilddrüsenhormonen). Etwa vier von fünf betroffenen Patienten weisen eine Struma (Kropf) auf. Mögliche Symptome: Schlaflosigkeit, Gereiztheit, Nervosität und Zittern (feinschlägiger Tremor) als Zeichen einer allgemeinen psychomotorischen Unruhe. Das Herz-Kreislaufsystem weist neben einer gesteigerten Blutdruckamplitude (Differenz zwischen systolischem und diastolischem Messwert) eine veränderte Herztätigkeit (Sinustachykardie, Extrasystolen, Vorhofflimmern) auf. Trotz Heißhungers kann es durch die Steigerung des Grundumsatzes zu Gewichtsverlust kommen. Begleitend ist eine pathologische Glukosetoleranz, evtl. sogar eine Hyperglykämie infolge der Mobilisierung von Fett- und Glykogenreserven möglich. Des Weiteren sind Hitzesymptome (Wärmeintoleranz, Schweißausbrüche, warme feuchte Haut,leichtes Fieber), gesteigerte Stuhlfrequenz, Schwäche der Muskulatur, Osteoporose (negative Calciumbilanz), Fettleber, Haarausfall und Zyklusstörungen bis hin zu vorübergehender Unfruchtbarkeit typisch.

Unterscheidung:

Nach der Ausprägung (morphologisch) wird eine Struma diffusa (gleichmäßig vergrößert) von der Struma nodosa (bereits Knoten vorhanden) unterschieden. Die Struma uninodosa weist einen einzelnen Knoten auf, die Struma multinodosa mehrere.

Nach der Lage wird die eutope Struma (normale anatomische Lage) von der dystopen Struma (Struma im Brustkorb = retrosternal, hinter der Luftröhre oder unter der Zunge) abgegrenzt.

Nach ihrer Funktion (funktionell) unterscheidet man die euthyreote Struma (normale Stoffwechselwerte) von der hypothyreoten Struma (bei Unterfunktion) und der hyperthyreoten Struma oder toxischen Struma (bei Überfunktion).

Nach ihrem Auftreten (epidemiologisch). Sind innerhalb eines Gebietes mehr als 10 % der Bevölkerung betroffen, spricht man von einer endemischen Struma, sonst von einer sporadischen Struma.

Nach ihrer Dignität wird zwischen der Struma maligna, die einen bösartigen Tumor enthält (meist Schilddrüsenkarzinom), und der blanden Struma unterschieden, bei der es sich um eine nicht-entzündliche, gutartige Schilddrüsenvergrößerung bei normaler Stoffwechsellage handelt. Eine nach Therapie erneut auftretende Struma heißt Rezidivstruma.

Bei der Struma diffusa wuchert das gesamte Schilddrüsengewebe. Je nachdem, wie stark der Kropf ausgebildet ist, unterscheidet man die Struma-Grade 0, I, II und III. Die Struma bezeichnen eine tastbare, sichtbare oder messbare Vergrößerung der Schilddrüse von feingeweblicher Struktur, zunächst unabhängig von der Stoffwechsellage (Überfunktion, Unterfunktion oder normale Funktion). Sie ist weltweit die häufigste Erkrankung der Hormondrüsen (Endokrinopathie). Die Behandlungsmöglichkeiten umfassen neben einer medikamentösen Therapie mit Gabe von Jod oder Schilddrüsenhormonen eine Schilddrüsenoperation und eine Radiojodtherapie.

Einteilung der Struma-Grade (nach Hotze und Schumm-Dräger)

Grad 0a: keine Struma – Grad 0b: tastbare, aber nicht sichtbare Struma Grad I: tastbare und bei zurückgebeugtem Kropf eben sichtbare Struma Grad II: sichtbare Struma

Grad III: große sichtbare Struma

HYPER K-STRUMIN D25©  – 100 ml

Dosierung:

  • Struma Grad I: 1 x täglich 30 – 50 Tropfen
  • Struma Grad II: 2 x täglich 20 – 30 Tropfen
  • Struma Grad III: 3 x täglich 25 Tropfen
  • Akut: 1 – 2 Wochen lang 3 x täglich 30 – 50 Tropfen

Zusammensetzung: Thuja occidentalis, Curcubita pepo, Juniperus communis, Trigonella foenum-graecum, Capsicum annuum, Hypericum perforatum, Cinnamomum verum, Ethanol 43% (m/m)

Aufgrund eigener Erfahrungen wirksam bei folgenden Erkrankungen/Indikationen: Anregung der Selbstheilungskräfte bei diagnostizierter Hyperthyreose und Struma diffusa (Kropf), Struma Grad I, II und III, Schluckbeschwerden, Atembeschwerden, Abgeschlagenheit.

 

 

  1. Behandlung von Hyperthyreose u. Struma uninodosa mit HYPER K-STRUMIN M 7.3©

Befindet sich ein Knoten in der Schilddrüse, bezeichnet man das Krankheitsbild als Struma uninodosa bzw. mononodosa.

HYPER K-STRUMIN M 7.3© – 100 ml

Dosierung:

  • Anfangsstadium: 1 x täglich 10 – 15 Tropfen
  • Mittleres Stadium: 1 x täglich 20 – 30 Tropfen
  • Fortgeschrittenes Stadium: 2 x täglich 20 – 25 Tropfen
  • Akut: 1 – 2 Tage lang 2 x täglich 40 – 60 Tropfen

Zusammensetzung: Zingiber officinale, Crataegus, Juniperus communis, Juglans regia l, Chelidonium, Hypericum perforatum, Thuja occidentalis, Ethanol 43%

Aufgrund eigener Erfahrungen wirksam bei folgenden Erkrankungen/Indikationen:

Anregung der Selbstheilungskräfte bei diagnostizierter Hyperthyreose und Struma uninodosa bzw. mononodosa, Schluckbeschwerden, Atembeschwerden, Abgeschlagenheit.

 

 

  1. Behandlung von Hyperthyreose u. Struma multinodosa mit HYPER K-STRUMIN P 2.09©

Befinden sich mehrere Knoten in der Schilddrüse, bezeichnet man das Krankheitsbild als Struma multinodosa bzw. polynodosa.

HYPER K-STRUMIN P 2.09© –  100 ml

Dosierung:

  • Anfangsstadium: 1 x täglich 20 Tropfen
  • Mittleres Stadium: 1 x täglich 25 Tropfen
  • Fortgeschrittenes Stadium: 1 x täglich 30 Tropfen
  • Akut: 1 – 2 Tage lang 2 x täglich 40 – 60 Tropfen

Zusammensetzung: Chelidonium majus, Juniperus communis, Juglans regia, Crataegus, Hypericum perforatum, Thuja occidentalis, Origanum vulgare, Ethanol 43% (m/m)

Aufgrund eigener Erfahrungen wirksam bei folgenden Erkrankungen/Indikationen:

Anregung der Selbstheilungskräfte bei diagnostizierter Hyperthyreose und Struma multinodosa bzw. polynodosa, Schluckbeschwerden, Atembeschwerden.

 

 

  1. Behandlung des Morbus Basedow mit HYPER K-STRUMIN MB 5.08©

Morbus Basedow (Basedow‘sche Krankheit) ist eine Autoimmunkrankheit der Schilddrüse. Häufig, aber nicht immer, geht die Erkrankung mit einem Kropf (Struma), einer Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) oder einer Beteiligung der Augen (endokrine Orbitopathie) einher.

HYPER K-STRUMIN MB 5.08© –  100 ml

Dosierung:

  • Anfangsstadium: 1 x täglich 25 Tropfen
  • Mittleres Stadium: 1 x täglich 30 – 40 Tropfen
  • Fortgeschrittenes Stadium: 2 x täglich 25 – 30 Tropfen
  • Akut: 1 Woche lang 2 x täglich 30 – 50 Tropfen

Zusammensetzung: Juniperus communis, Juglans regia, Crataegus, Trigonella foenum-graecum, Ferrum jodatum, Capsicum annuum, Hypericum perforatum, Ethanol 43 %

Aufgrund eigener Erfahrungen wirksam bei folgenden Erkrankungen/Indikationen: Anregung der Selbstheilungskräfte bei diagnostiziertem Morbus Basedow, auch mit begleitender Struma und endokriner Orbitopathie, Exophthalmus, Unruhe, Reizbarkeit, Schlafprobleme, Erschöpfung, Herzrasen und Herzrhythmusstörungen.

 

 

  1. Behandlung der endokrinen Orbitopathie mit HYPER K-STRUMIN EO 0.9©

Die endokrine Orbitopathie (endokrine Ophthalmopathie) ist eine Erkrankung der Augenhöhle (Orbita). Sie zählt zu den organspezifischen Autoimmunerkrankungen und tritt meist gemeinsam mit einer Schilddrüsenfehlfunktion auf, wobei Frauen erheblich häufiger betroffen sind als Männer.

Klinisch äußert sie sich mit einem deutlichen Hervortreten der Augen (Exophthalmus) und einer damit verbundenen Erweiterung der Lidspalten. Auslöser für dieses auffällige Krankheitszeichen sind strukturelle und größenmäßige Veränderungen des hinter dem Augapfel (retrobulbär) gelegenen Muskel-, Fett- und Bindegewebes.

Zusammen mit Herzrasen (Tachykardie) und einer Vergrößerung der Schilddrüse (Struma) bildet der Exophthalmus die so genannte Merseburger Trias, einen dreiteiligen Symptomkomplex.

Dieser gehört zu den klassischen, aber nicht zwingenden klinischen Zeichen des Morbus Basedow und wurde bereits 1840 von Carl Adolph von Basedow, der seinerzeit in Merseburg tätig war, beschrieben.

HYPER K-STRUMIN EO 0.9 – 100 ml

Dosierung:

  • Anfangsstadium: 1 x täglich 20 Tropfen
  • Mittleres Stadium: 1 x täglich 30 Tropfen
  • Fortgeschrittenes Stadium: 2 x täglich 20 – 40 Tropfen
  • Akut: 1 Woche lang 2 x täglich 50 – 60 Tropfen

Zusammensetzung: Trigonella foenum-graecum, Juniperus communis, Juglans regia, Thuja l, Zingiber officinale, Curcubita pepo, Capsicum annuum, Cinnamomum verum l, Ethanol 43%

Aufgrund eigener Erfahrungen wirksam bei folgenden Erkrankungen/Indikationen: Anregung der Selbstheilungskräfte bei diagnostizierter endokriner Orbitopathie (endokrine

Ophthalmopathie), Exophthalmus, Lichtempfindlichkeit, Unruhe, Reizbarkeit,